RACING CLUB DE AVELLANEDA vs. Independiente (Buenos Aires)

20 07 2012

Intro des Clubs RACING CLUB DE AVELLANEDA. Die Spieler kommen erst bei 1:12.

Wenn das bei uns mal so wäre.





Das Maß der anständigen Hoffmann-Verteidiger ist überschritten!

9 03 2011

Morddrohung beim HSV

Nach der geplatzten Vertragsverlängerung für Klubchef Bernd Hoffmann beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat HSV-Aufsichtsrat Marek Erhardt anonyme Morddrohungen erhalten. „Die Anrufer sprachen mit verstellten Stimmen, richteten ihre Drohungen gegen meine Familie und mich. Mir wurde klargemacht, dass sie es ernst meinen“, sagte der 41-Jährige dem Hamburger Abendblatt und erstattete Strafanzeige gegen Unbekannt. Schauspieler Erhardt war bis vor gut zwei Jahren Stadionsprecher bei den Hanseaten und erst im Januar 2011 in das Kontrollgremium gewählt worden. Bei der Abstimmung über Hoffmanns Zukunft galt der Enkel des verstorbenen deutschen Komikers Heinz Erhardt als Zünglein an der Waage. Hoffmann hätte für die Verlängerung seines bis zum 31. Dezember 2012 datierten Vertrages eine Zwei-Drittel-Mehrheit aus den Reihen des Aufsichtsrats benötigt. Erhardt stimmte gegen den Klubboss. Die Wahl ging zwar mit 7:5 Stimmen für Hoffmann aus, für seinen Verbleib beim HSV war dies jedoch nicht ausreichend. Video abspielen“Van Gaal ist brutal angeschossen“ Kritiker warfen Erhardt anschließend einen persönlichen Feldzug gegen den Vorstandsboss vor, weil er von diesem einst als Stadionsprecher abgesetzt worden war. Erhardt wies die Vorwürfe entschieden zurück. „Ich empfinde es schon als diskriminierend, dass das Ergebnis der Wahl überhaupt öffentlich geworden ist. So etwas muss aufhören“, echauffierte sich HSV-Ikone Uwe Seeler im Gespräch mit dem SID. Neben Erhardt wurden auch andere Mitglieder des Kontrollgremiums, die für einen Abschied Hoffmanns votiert hatten, in E-Mails bedroht und beschimpft.





Der Boykott ist vorbei, es lebe der Boykott!??

24 02 2011

Liebe Nordtribüne,
hinter uns liegen kuriose Wochen. Erst die
plötzliche Spielabsage des Derbys, das verkackte Nachholspiel und der
nur wenige Tage später stattgefundende 4:0 Sieg über Bremen sind nur
einige der Punkte, die viel Staub aufgewirbelt haben. Die
Derbyniederlage hat uns dazu bewegt, gegen Bremen auf organisierten
Support zu verzichten. Die kurze Zeit, die zwischen den beiden Spielen
lag, hat nicht gereicht, um neue Motivation zu schöpfen, unseren Verein
wieder zu supporten. Zu sehr ließen die Spieler unserer Equipe im Derby
doch Kampfgeist und Identifikation vermissen, um das Spiel einfach als
Niederlage abhaken zu können. Die Niederlage schmerzte einfach zu sehr.
Und das tut sie auch noch.
Diese Umstände haben dazu geführt, dass in
der vergangenen Woche nicht alles nach Plan lief. Der Verzicht auf
organisierten Support war der wohl deutlichste Schritt, aber
auch andere Sachen wurden vernachläßigt, so gab es gegen Bremen weder
Kurveninfo noch Infostand und auch auf unserer Homepage gab es lange
nichts Neues. Wir stecken zur Zeit in einer Art Depression. Doch wir versuchen nun wieder durchzustarten.
Wir
haben uns nun dazu entschieden, den Support in Kaiserslautern wieder
aufzunehmen. Wir singen für unseren Verein und unsere Kurve, aber nicht
für unsere Mannschaft, das werden wir auch in Form von Spruchbändern
kommunizieren. Dennoch bitten wir euch Alle (bzw. zumindest die, die
nach K’lautern fahren) mitzuziehen und den Gästelock zum beben zu
bringen. Es geht uns nicht darum, dass durch das 4:0 gegen Bremen die
Welt wieder in Ordnung ist, sondern einfach darum, dass es die wenigsten
BL- Spieler verdient hätten supportet zu werden und es uns beim Support
um unseren Verein geht. Wir haben das Bedürfnis den Support wieder
aufzunehmen und weiterhin alles zu geben. Für den HSV.
Soweit zur aktuellen Situation; ein Termin Hinweis gibt es noch zum
Abschluß:
„Am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19 Uhr
begrüßen wir im Haus des Sports (Schäferkampsallee 1, U-Bahn Schlump)
Jonas Gabler, Autor des Buches „Die Ultras“.
Auf dem Programm stehen eine Lesung sowie eine
anschließende Diskussionsrunde rund um die Ultras-Kultur. Alle
Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Der Eintritt ist frei.“ (Quelle: www.hsv-sc.de)
Liebe Grüße

Zitat nach der Nordtribünen Rundmail vom 24.02.11 – Poptown Hamburg 1998





Pyrotechnik legalisieren!

3 12 2010

Nun kämpft auch in Deutschland eine Bündniss aus Ultrá Gruppierungen und Fanclubs für die Legalisierung von Pyrotechnik in Deutschland.

Das wurde auch Zeit, da unsere Freunde aus Österreich diesen Schritt schon längst vollzogen haben und erste positive Ergebnisse vermelden können.

Pyrotechnik ist Bestandteil der Deutschen Fankultur und der Ausdruck von Leidenschaft.

Jeder der alle die Jahre zuvor über die Zustände in Deutschland geschimpft hat, dass ist eure/unsere Chance.

Informiert euch auf http://www.pyrotechnik-legalisieren.de (ab Samstag)

Lasst uns gemeinsam für die Legalisierung kämpfen entgegen den Leuten die immer nur Zweifeln und Schimpfen können.

Der Kampf hat jetzt wirklich begonnen.

Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren!

 





Pro Kennzeichnungspflicht für Polizisten!

11 11 2010

Die jüngsten Erlebnisse in Stuttgart und rund um den Nukleartransport haben gezeigt, das auch Polizisten  vermehrt zu Gewalt greifen, ja das sogar einige (wenige) eine perfide Freude empfinden auf Demonstranten einzuschlagen. In gut zwei Woche ist die Innenministerkonferenz in Hamburg. Hier muss ein deutliches Zeichen gegen Unverhältnismäßige und gewalttätige Polizei einsetze gegeben werden.

Deshalb jetzt auf:    http://www.amnestypolizei.de klicken und die Aktionen unterstüten.





Offener Brief an die Innenministerkonferenz

18 10 2010

Schließe Dich auch der Online-Demo an:http://www.amnestypolizei.de/mitmachen/fordern.html  Es geht um die Rechte von uns allen.

Sehr geehrter Herr Senator,

Polizeibeamte erfüllen eine schwierige Aufgabe, der die Mehrheit von ihnen auf professionelle Weise nachkommt. Dennoch gibt es gegen Polizeibeamte immer wieder ernstzunehmende Vorwürfe wegen rechtswidriger Gewaltanwendung, die zum Teil nicht ausreichend untersucht werden. Die Aufklärung wird nicht selten dadurch erschwert, dass die betroffenen Polizeibeamten aufgrund fehlender Kennzeichnung nicht identifiziert werden können. Das kann zu einem Mangel an Verantwortlichkeit und zu einem Klima der Straflosigkeit führen.

Dies ist ein Problem, das bundesweit besteht. Deshalb fordere ich Sie als Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK) auf, dieses Thema mit Ihren Kollegen während der bevorstehenden Herbsttagung offiziell zu besprechen.

Ich unterstütze die Forderungen von Amnesty International,

– eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte einzuführen, zum Beispiel durch Namensschilder oder individuelle Identifizierungsnummern, und

– unabhängige, umfassende, unmittelbare und unparteiische Untersuchungen zu gewährleisten, wenn Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen gegen die Polizei erhoben werden.

Bitte setzen Sie sich in der IMK für die Umsetzung dieser Forderungen ein!

Mit freundlichen Grüßen





Zum Erhalt der Fankultur

10 10 2010